Neuigkeiten aus Kirchardt: Gemeinde Kirchardt

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Eröffnung des Platzes zwischen dem Burggärtenweg und der Heilbronner Straße

Artikel vom 11.05.2021

Am vergangen Donnerstag wurde der neue Platz zwischen dem Burggärtenweg und der Heilbronner Straße im kleinen Kreis unter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln eröffnet.

Auf dem Areal hat über viele Jahre ein Schotterparkplatz und ein leerstehendes altes Haus nicht zur Verschönerung des Ortsbildes beigetragen. Bereits vor über 10 Jahren wurden Planungen für die Gestaltung des Areals erarbeitet. Diskutiert wurden Vorschläge für die Ansiedlung einer europäischen Begegnungsstätte mit Tiefgarage oder für die Errichtung des neuen Rathauses. Nachdem die Standortfrage für das Rathaus geklärt war, wurde das leerstehende Haus Heilbronner Straße 8 abgerissen und eine Teilfläche an Frau Barbara Jakob veräußert. Im Februar konnte die Steuerkanzlei Dr. Jakob und Edel in das neue Gebäude einziehen. Zuvor musste eine Trafostation verlegt werden. Die Gestaltung der Außenanlagen unter Federführung von Architekt Gunter Schwarz aus Eppingen wurde nun erfolgreich abgeschlossen. Auf dem Gelände befinden sich neben den Stellplätzen für die Steuerkanzlei auch sieben öffentliche Stellplätze. Am Durchgang zum Burggärtenweg wurde ein Quartiersplatz angelegt. Die Sitzbank um den neu gepflanzten Ahornbaum lädt zum Verweilen ein.

Bürgermeister Kreiter würdigte in seiner kurzen Ansprache die Maßnahme als gelungenen Baustein in der Ortskernsanierung. Er bedankte sich bei Architekt Schwarz und der bauausführenden Firma Reimold, Gemmingen, für den reibungslosen Ablauf der Baustelle sowie bei den Nachbarn für ihr Verständnis für die baustellenbedingten Einschränkungen und Belästigungen. Ein besonderer Dank ging an Fr. Jakob und die Steuerkanzlei Dr. Jakob und Edel für die Investitionsbereitschaft in der Kirchardter Ortsmitte.

Die Kosten für die Platzgestaltung betrugen ca. 137.000 €. Dafür erwartet die Gemeinde einen Zuschuss aus dem Landessanierungsprogramm in Höhe von ca. 75.000 €. Für den Abbruch des alten Wohngebäudes und das Versetzen der Trafostation mussten insgesamt ca. 85.000 € aufgewendet werden. Diese Kosten werden mit ca. 53.000 € aus dem Landessanierungsprogramm bezuschusst.